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~~WILABONNKUFER~~


WILA Arbeitsmarkt

Wöchentlich erscheint unter dem Titel „WILA Arbeitsmarkt“ ein Magazin, das Akademiker*innen berufliche Orientierung bietet.

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Coaching in Firmen – Soufflearning

WILA Bonn

„Soufflearning“ ist Fortbildung direkt am Arbeitsplatz: Coaches begleiten Beschäftigte individuell im Arbeitsalltag und geben praktische Tipps.

Soufflearning – das Wort steht für Soufflieren und Self-Learning. Soufflearning setzt bei den einzelnen Beschäftigten an, begleitet Menschen direkt am Arbeitsplatz, gibt Rückmeldung für das, was im Berufsalltag passiert und erarbeitet gemeinsam mit den jeweiligen Beschäftigten Handlungsalternativen. Dabei hat Soufflearning gleichzeitig stets das Umfeld im Blick.

Gerade in kleinen Firmen ist Fortbildung häufig ein Problem: Externe Schulungen sind oft zu weit weg vom konkreten Betriebsalltag, ziehen außerdem wichtige Mitarbeiter/innen aus dem Betrieb ab. Die Folge: Beschäftigte in kleinen Firmen bilden sich häufig nicht weiter – zum eigenen Nachteil und zu dem ihres Betriebes. Die Antwort auf diese „Fortbildungslücke“ ist Soufflearning, wo die Coaches in den Betrieb kommen und eine passgenaue Lernbegleitung am Arbeitsplatz durchführen.

„Erfolg stellt sich ein, wenn man das Gelernte am Arbeitsplatz umsetzen und trainieren kann.“ Traute Winzker, Coach

Eine hohe Kundenzufriedenheit, beratungs- und verkaufsaktive Mitarbeiter/innen, effektive Betriebsorganisation und ein Team, das lösungsorientiert miteinander kooperiert – das sind Ziele, die über das Coaching unmittelbar am Arbeitsplatz zielsicher, effizient und wertschätzend angegangen werden können.

EU fördert die Fortsetzung und Weiterentwicklung von Soufflearning

Bereits seit 2005 bietet der Wissenschaftsladen Bonn dieses Inhouse-Training mit Langzeitwirkung für KMU (kleine und mittlere Unternehmen) an. Als Innovationsprojekt wurde Soufflearning, das vom WILA Bonn gemeinsam mit netz NRW entwickelt wurde, von der Bundesagentur für Arbeit gefördert. Wie gut das Coaching am Arbeitsplatz ankommt, zeigt die Resonanz im europäischen Ausland: Die EU-Kommission fördert zum inzwischen dritten Mal ein Projekt, bei dem der WILA Bonn gemeinsam mit netz NRW den Coaching-Ansatz für andere Länder anpasst, weiterentwickelt und durch Multiplikatorenfortbildungen vor Ort weiter verbreitet. In Frankreich wurde das Modell beispielsweise so überarbeitet, dass es auch auf öffentliche Institutionen angewandt werden kann.

Inzwischen hat der WILA Bonn bereits Institutionen und Multiplikator/innen in Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Italien, Spanien, Tschechien geschult. Seit Januar 2016 bringt der WILA Bonn seine Kompetenzen auch in einem Projekt in Ungarn ein. Das ungarische Arbeitsministerium möchte dort ebenfalls Soufflearning als Fortbildungsmethode für Mitarbeiter/innen in kleinen Unternehmen implementieren. Der WILA Bonn unterstützt die ungarischen Partner bei diesem Vorhaben. Gefördert wird das Projekt von Erasmus+ und KA2 Strategic Partnerships.

Vorteil: Effektive Methode und spezialisierte Coaches

Der Wissenschaftsladen Bonn hat in den vergangenen Jahren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in kleinen Firmen ganz unterschiedlicher Branchen mit Soufflearning unterstützt. Ob Bioladen, Augenklinik oder Apotheke, ob Vertrieb oder Kommunikation – Themenschwerpunkte des Soufflearnings sind v.a.: Kommunikation, Zeitmanagement, Büroorganisation, Software-Anwendung, Führen und Leitung, Telefontraining, Geschäftskorrespondenz und Formulare.

Lösungsmöglichkeiten durch Soufflearning

Soufflearning wird individuell auf jede/n BeschäftigteIhr Unternehmen abgestimmt und während des laufenden Betriebs durchgeführt, ohne den Ablauf zu beeinträchtigen. Optimierungsvorschläge werden speziell für und mit den einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt. Durch den Wechsel von „Selbstlernphasen“ und begleiteten Trainingsphasen wird eine Langzeitwirkung erzielt, die sich persönlich, aber auch für den Betrieb wirtschaftlich auszahlt.

Beispiel für den Ablauf eines Soufflearnings

Über einen Zeitraum, der von wenigen Wochen bis zu einem halben Jahr dauern kann, wird der Coach vor Ort sein und die jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehrere Stunden begleiten.  Besprechungen mit der Führungsebene finden jeweils zwischen den Lernmodulen statt, bei Bedarf auch zusätzlich telefonisch.

  1. Einführungsgespräch mit Führungskraft
  2. Auftakt-Workshop mit allen Mitarbeiter*innen – außerhalb des laufenden Betriebs
  3. Situationsanalyse
  4. Mitarbeiterbegleitungen – soufflieren – unauffällig, aber doch hilfreich präsent
  5. Trainingspläne – werden mit und für die jeweiligen Mitarbeiter erstellt
  6. Selbstlernphase – anwenden und üben der neuen Handlungsempfehlungen während des laufenden Betriebs
  7. Festigungsphase – weitere Mitarbeiterbegleitungen wechseln sich mit Selbstlernphasen ab. Hierbei sind 3-4 Begleitungen pro Mitarbeiter/in vorgesehen
  8. Abschlussworkshop mit allen Mitarbeiter*innen – außerhalb des laufenden Betriebs

Internationale Erfahrungen und Ausblick

Zum Abschluss des Projekts „Soufflearning 2“ fand im Wissenschaftsladen Bonn am 18. September 2015 die internationale Konferenz „Lernen am Arbeitsplatz“ statt. Die europäischen Partnerorganisationen berichteten im Rahmen dessen von den Erfahrungen, die sie mit Soufflearning gemacht haben. Außerdem wurde ein Zertifikat für Soufflearning-Trainer*innen abgestimmt. Dazu waren Delegationen aus Griechenland, Spanien, Bulgarien, Tschechien, Frankreich und Italien in die Bundesstadt gekommen.

Was Soufflearning den Beschäftigten in einer Kölner Augenklinik gebracht hat, erzählte der ärztliche Leiter. Nach dem ersten Training waren Klinikleitung und Beschäftigte der Augenklinik so begeistert von der Methode, sodass sie inzwischen mehrere Soufflearnings gebuchtet haben und dieses gezielt für die Fortbildung einsetzen. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen habe sich nachhaltig verbessert. Die Patientenorientierung und die Effektivität von Arbeitsabläufen konnten gesteigert werden. Darüber hinaus sei das Engagement der Beschäftigten noch größer geworden. Ein lösungsorientiertes Vorgehen ist inzwischen Standard.

Der WILA Bonn bietet auch weiterhin Beschäftigten in klein- und mittelständischen Betrieben die Möglichkeit, Soufflearnings durchzuführen.

 

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Projektüberblick


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Projekt Archiv

Abgeschlossene Projekte

Hier finden Sie chronologisch sortiert alle unseren abgeschlossenen Projekte seit 1987. Stöbern Sie doch einfach!

Foto: © Rawpixel.com – stock.adobe.com

BNEhoch3 – bilden lernen handeln

Ob Klimakrise oder Artensterben: Um im Hinblick auf globale Krisen nicht zu verzweifeln, brauchen Menschen Widerstandskraft. Bei „BNEhoch3“ entwickeln Bildungsexpert*innen eine Online-Weiterbildung, wie Fachkräfte im Bildungsbereich diese Resilizenz bei Lernenden stärken und sie zum Handeln ermutigen können. Der WILA Bonn koordiniert die Ausschreibung und begleitet die Entwickler*innen.

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Im Naturgarten lässt sich eine Vielzahl von Insekten beheimaten und entdecken. Foto: © WILA Bonn

Insekten-Check – Entdecke die Vielfalt in deinem Grün!

Wie kann ein Insekten-Monitoring aussehen, das auch Laien anspricht? Eine neue Workshopreihe des WILA Bonn und VHS Bonn entwickelt ein Konzept.

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Grüne Jobs können auch richtig Spaß machen.Foto: © Dan Zoubek / Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Jobs for Future NRW

Viele Jugendliche engagieren sich schon für Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit. Bei der Berufswahl kommt das Thema aber noch eher zu kurz. Das Projekt „Jobs for Future NRW“ will daher die ohnehin stattfindende Berufsorientierung in Schulen und außerhalb dafür nutzen, die Begeisterung dieser Jugendlichen vom Ehrenamt in eine berufliche Zukunft zu lenken.

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Bild1

Klimagerechtes Handeln: Jugendliche zum aktiven Lernen und Handeln motivieren

Ob Abfallvermeidung, Strom sparen oder umweltbewusste Ernährung: Jugendliche lassen sich auch in der Freizeit zum aktiven Lernen und Handeln im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung motivieren. Mit einer Workshop-Reihe zeigte das Projekt „Aktiv lernen und handeln - Entwicklung und Verbreitung eines innovativen, digitalen Schulungskonzeptes im Bereich BNE“ des WILA Bildungszentrum pädagogischen Fachkräften, wie sie dafür Online-Konzepte entwickeln und umsetzen können.

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BNE als Zukunftsaufgabe im WILA Bildungszentrum

Ob beim Klimawandel oder der eigenen Gesundheit: Menschen wollen ihre eigene Zukunft aktiv mitgestalten. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) will genau dazu befähigen. Wie sich dieses Anliegen methodisch in Weiterbildungsangeboten umsetzen lässt, haben die LAAW NRW, das Bildungswerk des Bielefelder Schulvereins (bibis), die Akademie Off-Theater nrw und das WILA Bildungszentrum im zweiten Halbjahr 2021 erprobt – vernetzt und partnerschaftlich.

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Rawpixel.com / stock.adobe.com

KlimaWandel – Learning for Future

Was sollten Studierende in ihren verschiedenen Fachrichtungen − ganz im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) − lernen, um zur Bewältigung der Klimawandels beitragen zu können? Studierende von zwei Hochschulen entwickeln mit Hilfe von Podien, Podcasts und Workshops ihr eigenes „Bildungsprogramm".

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Faktor Grün – Initiative für resiliente Gewerbestandorte

Klimagerechte Unternehmensführung nach außen sichtbar machen und mit der Belegschaft leben – das ist das Ziel des Projektes „Faktor Grün“. Vier Unternehmen haben die Chance mitzumachen. Mit ihnen entwickelt der WILA Bonn individuelle Bildungsmodule und Veranstaltungen, um zusammen mit Mitarbeiter*innen und Azubis passende Nachhaltigkeitsmaßnahmen umzusetzen. Aus den Erfahrungen entstehen übertragbare Bildungs- und Austauschangebote.

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Foto: © Dan Zoubek / Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Jobs ohne Kohle? – Berufsorientierung in der Bioökonomie

Welche Jobs gibt es eigentlich in der Bioökonomie? Und wie komme ich da unter? Solchen Fragen können Jugendliche im Projekt „Jobs ohne Kohle? Kommunikation nachhaltiger Berufe in der Bioökonomie“ nachgehen. Das Projekt erprobt neue Formate für die Beruforientierung in der Bioökonomie und ist Teil des Wissenschaftsjahres 2020/21.

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Foto: © AnnRomb / stock.adobe.com

DINOA – Wandel in digitalen Lebenswelten

Social Media-Kanäle zeigen, was insbesondere junge Menschen für „normal“ halten. Das Projekt „DINOA“ will diese Vorstellungen in einschlägigen Social Media-Kanälen zu mehr Nachhaltigkeit wandeln und mittels Influencer*innen eine Auseinandersetzung über Umwelt- und Klimaschutz und nachhaltiges Verhalten fördern.

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Foto: © Chris / stock.adobe.com

Climateracy – klimafitte Schulen in Europa schaffen

2020-2022

In dem zweijährigen Projekt: „Entwicklung der Kompetenzen von Lehrer*innen zur Integration der Klimakompetenzbildung in europäischen Schulen“ macht der Wissenschaftsladen Bonn Schulen dafür fit, klimagerechtes Handeln in den Unterricht zu integrieren und Lehrkräfte und Jugendliche für Klimagerechtigkeit zu begeistern – gemeinsam mit fünf Partner*innen aus Wissenschaft und Praxis.

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Foto: © yingyaipumi – stock.adobe.com

WILA virtuell

Menschen zu beteiligen, zu vernetzen und zu befähigen, ihr Umfeld mitzugestalten – damit das auch online gelingt, baut der Wissenschaftsladen (WILA) Bonn gemeinsam mit Partner*innen eine neue Plattform. Dort können Interessierte sich zukünftig u. a. zu Themen rund um Natur in der Stadt austauschen, Forschungsfragen diskutieren oder an vielen interaktiven Veranstaltungen teilnehmen.

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MARLA – Virtual Reality in der Berufsausbildung

Die Reparatur von Windenergieanlagen kann gefährlich sein. Das erschwert auch die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte. Das Projekt „MARLA – Masters of Malfunction“ erforscht, was spielerische AR/VR-Anwendungen zur Ausbildung im Bereich Windenergietechnik beitragen können. Der WILA Bonn kümmert sich als assoziierter Partner um die Erstellung didaktischer Begleitmaterialien.

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Allthings.bioPRO – Bürger*innen gestalten die Bioökonomie mit Serious Game und App

2020-2023

Allthings.bioPRO will auf die Bioökonomie und ihre Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen aufmerksam machen – und Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, ihre Ideen und Anforderungen bei der zukünftigen Gestaltung der Branchen und Forschung einzubringen. Dafür entwickelt das Projekt gemeinsam mit Bürger*innen ein Computerspiel und eine Smartphone-App.

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Campus to World

Was kommt dabei heraus, wenn Wissenschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam ein CitizenLAB betreiben, und dabei insbesondere ökologische Themen gemeinsam und praxisnah angehen?

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TeRRIFICA – Europa trotzt dem Klimawandel

TeRRIFICA ermittelt in sechs Regionen Europas, welche Ansätze es zur Klimaanpassung schon gibt und entwickelt Lösungen – gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik.

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Prosuming, Genossenschaften und der Wandel der Verbraucherrollen

Wie können Genossenschaften Verbraucher*innen dabei unterstützen, sich nachhaltig mit gesunden Lebensmitteln, Energie und gemeinsamen Wohnraum zu versorgen? Welche Handlungsvorschläge resultieren daraus für die Politik?

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1.000 grüne Inseln

Blühendes Grün statt grauer Asphalt: Gemeinsam mit Bonner Bürgerinnen und Bürgern und der studentischen Initiative AG Grüne Infrastruktur stellt der Wissenschaftsladen Bonn 20 begrünte Sitzgruppen als Treffpunkte, Schattenspender und für mehr Natur im Bonner Stadtgebiet auf.

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Bürgerenergiegenossenschaften als Promotoren der Energiewende

Um die Energiewende zu schaffen, braucht es Bürgerinnen und Bürger, die engagiert anpacken. Bürgerenergiegenossenschaften leisten dabei einen wichtigen Beitrag. Der Wissenschaftsladen (WILA) Bonn will mit dem Projekt QualiEEGeno deren Professionalisierung und Vernetzung fördern.

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Foto: © istockphoto.com/Mukhina1

Ausgepackt

Die Abfallberge in Deutschland wachsen weiter an. Im Projekt „Ausgepackt“ von LizzyNet und WILA Bonn entwickeln Schülerinnen und Schüler Lösungen, wie Verpackungsmüll reduziert werden kann.

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MitEffekt – Evaluation von „Serena Supergreen“

Mit „Serena Supergreen“ hat der WILA ein digitales Spiel zur Berufsorientierung in Erneuerbaren Energien entwickelt. Im Folgeprojekt evaluieren wir, welche Effekte das Game auf Jugendliche hat.

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BLOOM – Bioökonomie in die Gesellschaft bringen

Partner aus acht EU-Ländern tragen das Thema Bioökonomie in die Zivilgesellschaft – mit Veranstaltungen, Aktivitäten und Diskussionsformaten.

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Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Um mehr Jugendliche für grüne Berufe zu begeistern, baut der WILA mit Veranstaltungen und einem Online-Portal ein bundesweites Netzwerk von Akteuren auf.

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Collage die grüne Berufsfelder zeigt

Fachgespräch Grüne Arbeitswelt

Um die deutschen Klimaschutzziele zu erreichen, braucht es mehr grüne Fachkräfte. In dem Projekt „Fachgespräch Grüne Arbeitswelt“ wollen der Wissenschaftsladen Bonn und die Agentur für Erneuerbare Energien gemeinsam mit sogenannten Creator*innen, Ausbildungsbotschafter*innen und jungen Medienschaffenden Empfehlungen für neue Berufsorientierungsangebote erarbeiten.

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Science Shop in Belarus

Schon in einem ersten Projekt engagierte sich der WILA, um BNE-Partner in Belarus zu stärken. Jetzt entsteht dort mit WILA-Expertise ein Wissenschaftsladen.

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Das Foto zeigt eine Dachterrasse mit Urban Gardening

Städtische Agrikultur – Innovation entwickeln (SAIN)

Mit dem Expertenwissen von Bürgerinnen und Bürgern entsteht ein Netzwerk rund um lokale Nahrungsmittelversorgung und städtische Agrikultur.

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Stadt und Land im Fluss

Dem Klimawandel trotzen: Wissenschaft, Kommunalverwaltung und Bürger*innen entwickeln zusammen Ideen, um sich an Veränderungen anzupassen.

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Raus aus’m Haus

Gemeinsam mit Schulen und KiTas der Umgebung wird entwickelt, wie die Grüne Spielstadt in Bonn als „Draußen-Lernort“ noch lebendiger werden kann.

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© iStock.com/SDI Productions

Nachhaltige KiTa – Mit Kindern aktiv für die Welt

In vielen KiTas gibt es regelmäßige Aktionen, die Kindern Umwelt und Natur näher bringen. Dieses Engagement für „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) zeichnen wir aus.

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Kinder sind neugierig und offen für Neues. Spannende Erlebnisse in der Natur prägen sie. Foto: © stock.adobe.com/Robert Kneschke

Nachhaltige Kita, nachhaltige Kindertagespflege – Mit Kindern aktiv für die Welt

In vielen Kitas und Kindertagespflegen gibt es regelmäßige Aktionen, die Kindern die Themen Umwelt- und Klimaschutz, Ressourcenschonung und ein Verständnis für die Natur sowie für globale Zusammenhänge näherbringen – niederschwellig und spielerisch. Dieses Engagement für „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) zeichnen wir aus.

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Energiewende schaffen

Jugendliche über Ausbildungs- und Studienberufe der Energiewende zu informieren, war das Ziel des bundesweiten Projekts. Dafür wurde unter anderem eine eigene Webseite mit Beiträgen, Videos und Fotos erstellt.

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Meer davon

Interaktive Veranstaltungen rund um den Schutz der Meere: Die organisierte der WILA Bonn gemeinsam mit weiteren Wissenschaftsläden zum Wissenschaftsjahr "Meere und Ozeane". In Bonn fanden dazu vier Science Espressos statt und es entstand ein neues Planspiel.

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Gutscheine für außerschulische Bildungsangebote zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Im Auftrag des Umweltministeriums NRW hat der WILA Bonn BNE-Gutscheine an Umweltbildungsanbieter vergeben. Ziel war die Erprobung und Evaluation dieses Unterstützungsangebots.

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Big Picnic

Um Ernährungssicherung geht es bei Veranstaltungen in Botanischen Gärten, bei denen Bürger*innen mit Expert*innen aus Forschung, Wirtschaft und Politik diskutieren können.

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Berufsbezogenes Lernen

Im EU-Projekt „Work-based Learning in Continuing Vocational Education and Training (CVET)“ half der WILA Bonn, Konzepte des berufsbezogenen Lernens in Ungarn zu verbessern.

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Planspiel Palmöl

In dem vom WILA entwickelten Planspiel schlüpfen Berufsschüler in die Rollen von Kunden, Verkäufern und Einkäufern. Die zentrale Frage: Welche Maßnahmen sollen ergriffen werden, um den Handel mit Palmöl-Produkten nachhaltig zu gestalten?

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SPARKS – Bürgerbeteiligung in der Forschung

Das europaweite Projekt konzipiert eine Wanderausstellung zur Zukunft der Medizin. Bei Begleitaktionen können Bürger*innen ihre eigenen Ideen in die Medizin-Forschung einbringen.

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EnRRICH Consortium small

EnRRICH: Verantwortungsvolle Forschung

In die Lehrpläne von Hochschulen soll das Thema „Verantwortungsvolle Forschung“ aufgenommen werden. EnRRICH entwickelt Methoden, um das zu verwirklichen.

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bio innovation park Rheinland

In Rheinbach und Meckenheim soll verstärkt Biomasse zur Energieerzeugung genutzt werden. Der WILA Bonn erklärte Bürger*innen, was Bioenergie zum Klimaschutz beiträgt.

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Serena Supergreen – Serious Game für Mädchen

Mit einem Computerspiel können Mädchen mehr über technische Berufe in Erneuerbaren Energien lernen. An der Entwicklung waren Jugendliche, Lehrkräfte und Expert*innen beteiligt.

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Förderprogramm Belarus

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist auch in Belarus ein Thema. Der WILA Bonn unterstützt das Land dabei, Kontakte mit kompetenten Partnern in diesem Bereich zu knüpfen.<

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Grüne Spielstadt international

Theater, Musik, Geschichten aus aller Welt – zwei Jahre lang organisierte der WILA Bonn auf dem Naturerlebnisgelände "Grüne Spielstadt" in Bonn-Dransdorf ein Veranstaltungsprogramm, das Kultur und Bildung für nachhaltige Entwicklung verband.

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Expedition Grönland

Zwischen den heutigen Umweltproblemen und der der Wikinger gibt es Paralellen. Im Projekt wurde eine Lernbox entwickelt, die Schüler*innen zeigt, was man von den Wikingern in Sachen Nachhaltigkeit lernen kann.

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Unternehmensmitbestimmung in Genossenschaften

In Genossenschaften dürfen Mitarbeitende idealtypischer Weise mitbestimmen. Das Forschungsprojekt untersuchte die Frage: Macht das Genossenschaften zu erfolgreichen Unternehmen?

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WILA Kinderaugen Welt logo

Fortbildungsreihe: Mit Kinderaugen um die Welt

Kita-Kinder wollen die Welt begreifen. Beispielsweise interessiert es sie, warum es verschiedene Hautfarben gibt. In der Fortbildung erfahren Erzieher/innen, wie sie Kinder bem Globalen lernen unterstützen können.

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Von Topf zu Topf

Woher kommen unsere Lebensmittel und was kann man Leckeres daraus machen? Gemeinsam mit Bonner Kindern geht der WILA diesen beiden Fragen beim Pflanzen und Kochen auf die Spur.

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Logo Klimaschutz rgb

Fortbildungsreihe: Klima & Energie in der Kita

Kita-Kindern zu erklären, warum die Lampe leuchtet oder Wasser aus dem Wasserhahn kommt, ist nicht einfach. Der WILA Bonn hilft Erzieher*innen mit dieser Fortbildung diese Fragen beantworten zu können.

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Der Energie auf der Spur

Die Gemeinde Bedburg-Haus setzt sich besonders fürs Energiesparen ein. Im Rahmen dessen bildet der WILA Bonn Pädagog*innen an Kitas und Schulen zu diesem Thema fort.

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RRI: Responsible Research and Innovation

Wie kann Forschung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das europäische Projekt RRI.

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Natur in graue Zonen

In Städten dominieren graue Gewerbeflächen, es fehlt eindeutig Grün. Das Projekt entsiegelte in drei Pilotgemeinden gemeinsam mit Unternehmen solche Flächen und brachte die Natur zurück in die Stadt.

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Coaching in Firmen – Soufflearning

„Soufflearning“ ist Fortbildung direkt am Arbeitsplatz: Coaches begleiten Beschäftigte individuell im Arbeitsalltag und geben praktische Tipps.

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Pädagogisches Konzept für Hasenberghof

Auf dem Hasenberghof in Kronenburg (Eifel) leben vom Aussterben bedrohte Tierrassen, insbesondere landwirtschaftlich nutzbare Tiere, und notleidende Haustiere. Was könnte sich besser als außerschulischer Lernort für Kinder eignen? Mit einem eigens entwickelten Konzept will die Dr. Axe-Stiftung, der der Hof gehört, Kindern buchstäblich nahe bringen, wie Nutztiere und Haustiere artgerecht gehalten werden.

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Genossenschaftliche Prosumer-Modelle

Auf der Basis einer Literaturstudie werden Vorschläge für Handlungsoptionen aus Verbrauchersicht entwickelt, wie auf der Ebene der Verbund- und Netzwerkbildung in Kooperation mit Energiehändlern, Stadtwerken und Wohnungsbaugenossenschaften Prosumer- Modelle entwickelt und vorangetrieben werden können. Das Projekt wird gefördert durch das Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW.

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KITA GLOBAL – Globales Lernen in der Praxis

Der Wissenschaftsladen Bonn führt bis Juni 2014 eine Reihe von Teamfortbildungen in Kindertagesstätten (KiTas) zum Globalen Lernen in Anlehnung an die Fortbildungsreihe „KITA GLOBAL – Mit Kinderaugen um die Welt“ durch.

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PERARES: Dialog Bürger – Wissenschaft

Wie können Anliegen der Bürger Eingang in die Wissenschaft finden? Das Projekt PERARES (Public Engagement with Research And Research Engagement with Society) versammelt 26 Akteure bzw. Akteursgruppen - Wissenschaftsläden, Forschungs- einrichtungen und Bürgergruppen - aus 17 Ländern zu Diskussion und Debatte. Das Projekt, das im Jahr 2010 startete, wird vier Jahre lang von der EU-Kommission gefördert.

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Region in der Balance – Nachhaltiges Flächenmanagement im Kreis Borken

Das Projekt „Region in der Balance – Nachhaltiges Flächenmanagement im Kreis Borken unter Berücksichtigung von Klimaschutz und Klimaanpassung“ soll dazu beitragen, dass die Anforderungen der verschiedenen Akteure systematisch einbezogen und abgebildet werden. Gleichzeitig sollen Grundlagen und Kriterien entstehen, auf deren Basis Politik und Verwaltung auf Dauer Entscheidungen treffen können, die mittel- und langfristig die Zukunft der Region sichern. Förderung: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW.

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Ressourcenschutz: Junge Radioreporter auf Sendung

Schulung von Multiplikatoren wie z.B. angehenden Lehrer/innen und Umweltpädagogen, die ein Ferienprogramm zum Thema „Ressourcenschutz, Kreislaufwirtschaft und Einsparpotenziale" erarbeiten. Kinder und Jugendliche erfahren dort nicht nur viel über das Umweltthema, sondern auch, wie man dieses mediengerecht als Radiobeitrag aufbereitet.

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KITA GLOBAL – Mit Kinderaugen um die Welt

Bei der Fortbildung KiTa GLOBAL, die der Wissenschaftsladen Bonn konzipiert und veranstaltet, erfahren Erzieher/innen, wie sie Kindern weltweite Zusammenhänge anschaulich nahe bringen können. Das Projekt dient der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

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Planspiel „Tatort Wald“

In Planspielen lernen Jugendliche den Lebensraum Wald und unterschiedliche Nutzungsinteressen im Wald kennen und verstehen. Das Planspiel wird mit 20 Jugendgruppen bzw. Schulklassen durchgeführt. Erstellung eines Schulungsprogramms für Multiplikatoren inklusive Spielkonzept, Materialien und Ablaufplan. Das Projekt dient der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Förderung: Deutscher Naturschutzpreis 2011

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Pilotstudie: Wer schafft die Energiewende?

Die Pilotstudie des Wissenschaftsladen Bonn untersucht, wie Umweltberufe für die Energiewende identifiziert und erfolgreich kommuniziert werden können.

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Living Knowledge Konferenz: Brücke schlagen zwischen Bürger*innen und Wissenschaft

Wie können Wissenschaftler*innen und Bürger*innen zusammenarbeiten, so dass es unmittelbar von Nutzen ist? Wie können Bürger*innen in verständlicher Form über wissenschaftliche Erkenntnisse informiert werden? Und wie können Wissenschaftler*innen umgekehrt Probleme, Forderungen und Befürchtungen gesellschaftlicher Gruppen in die Forschung einbeziehen? Ziele und Wege der Ausgestaltung gleichberechtigter Partnerschaften zwischen Zivilgesellschaft und Wissenschaft – das war das Thema der fünften Living Knowledge Konferenz, die vom 10. bis 12. Mai 2012 in Bonn stattfand.

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Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien

Bundesweite Plattform im Wissenschaftspark Gelsenkirchen, die Unternehmen, Hochschulen und Weiterbildungsträger, Branchenexperten und Stellesuchende zusammenführt. Schirmherrschaft: NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Förderung: Eigenfinanzierung

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Soufflearning

Erprobung und Weiterentwicklung des Bildungskonzepts „Soufflearning“ in Deutschland, ebenso in Frankreich, Italien und Tschechien.

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TasteEE: Online-Kompetenzcheck zur Berufsorientierung für Erneuerbare Energien

Erster Online-Kompetenzcheck für Erneuerbare Energien für Schüler*innen ab der 10. Klasse zur Überprüfung der individuellen Berufsperspektiven in der Zukunftsbranche. Förderung: Bundesagentur für Arbeit, Regionalagentur Nordrhein-Weistfalen, dem Klimakreis Köln sowie der RheinEnergie

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Planspiel Windkraftkonflikt

Bei diesem Planspiel geht es um die Diskussion über die Errichtung eines Windparks. Es wird eine außerordentliche Bürgerversammlung in einem kleinen fiktiven Ort namens Bad Hohenberg simuliert. Unter der Leitung eines Moderators diskutieren die Schülerinnen und Schüler in den Rollen repräsentativer Gruppen über die Errichtung eines lokalen Windparks. Der Gemeinderat und die ansässigen Landwirte setzen sich für das Projekt ein, während sich Widerstand formiert. Die Bürgerinitiative „Gegenwind“ und der Naturschutzverein sehen das Projekt kritisch. Das Planspiel wurde im Rahmen der „Allianz für Zukunftsberufe“ entwickelt.

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Leuchtpol – Energie und Umwelt neu erleben!

Schulung von Erziehern*innen im größten deutschen Bildungsprojekt zum Thema nachhaltige Entwicklung. Das Leuchtpol-Regionalbüro NRW ist am Wissenschaftsladen Bonn angesiedelt und soll in vier Jahren mehr als 800 Kindertagesstätten in NRW erreichen; ausgezeichnet als „offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Gesellschafter: Arbeitsgemeinschaft Natur und Umwelt (ANU), Sponsor: E.on

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COMSCIENCE

Vermittlung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema Gesundheit und Ernährung (Diabetes, Stammzellenforschung in der Medizin, Asthma, GMO) in fünf EU-Ländern. Der Wissenschaftsladen Bonn realisiert dies in Deutschland durch Wissenschaftscafés. Förderung: EU

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Fit für die Zukunft – EE-Reporter unterwegs

Schulung angehender Lehrer*innen aus verschiedenen NRW-Städten, die ein Ferienprogramm zum Thema „Energieversorgung weltweit“ erarbeiten. Jugendliche lernen dort, wo und wie Energie durch erneuerbare Energien produziert wird. Projektergebnisse: Radiobeiträge der Jugendlichen, Schulungsmaterial für Pädagogen. Förderung: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW

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Allianz für Zukunftsberufe

Das Projekt „Allianz für Zukunftsberufe“ hat 2010 bis 2012 Schüler*innen für das junge Berufsfeld und den Arbeitsmarkt Erneuerbare Energien geworben, indem regionale Berufsorientierungs- und Ausbildungsnetzwerke für Erneuerbare Energien in Nordrhein-Westfalen aufgebaut und gefestigt wurden.

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Ausbildungsberufe konkret

Unter dem Titel „Ausbildungsberufe konkret“ stellte der Wissenschaftsladen Bonn im Rahmen der „Allianz für Zukunftsberufe“ einzelne Berufsbilder der Erneuerbaren Energien dar, die mit Haupt- oder Realschulabschluss ausgeübt werden können.

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Jobportal „Energiejobs-Nordwest“

Konzept, Aufbau und Betrieb einer Jobbörse für erneuerbare Energien, Energieeffizienz und -einsparung in der Metropolregion Nordwest. Im Auftrag u.a. von Stadt Oldenburg und Energiekonsens Bremen.

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Medienkisten für Ernährung und Biologische Vielfalt

Wie lassen sich komplexe Themen wie gesunde Ernährung und Biologische Artenvielfalt Kindern gut verständlich nahebringen? Die Medienkisten des Wissenschaftsladens Bonn geben Erzieher*innen und Grundschullehrer*innen umfassendes pädagogisches Material an die Hand.

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Junge Menschen in der wissensbasierten Gesellschaft der EU

Inhaltliche Begleitung der deutschen Delegation von Jugendlichen, die mit 300 jungen Delegierten aus allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie mit Forschenden und Politiker*innen zentrale Fragestellungen der heutigen Zeit diskutierten. Förderung: Französische Regierung

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EU-Projekt: Schüler beraten Politiker und Wissenschaftler

Inhaltliche Begleitung der deutschen Delegation von Jugendlichen, die mit 300 jungen Delegierten aus allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie mit Forschern und Politikern zentrale Fragestellungen der heutigen Zeit diskutierten. Förderung: Französische Regierung

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Finanzierungsratgeber

Im Auftrag der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt hat der WILA Bonn 2009 einen Finanzierungsratgeber aufgebaut und aktualisiert ihn laufend. Der Ratgeber informiert Bürger und Bürgergruppen über Förderquellen für Projekte und Initiativen in den Bereichen Umweltschutz und Entwicklungszusammenarbeit. Förderung: Servicestelle Kommunen in der Einen Welt.

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Evaluation zweier Kampagnen der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW

Der WILA Bonn evaluierte die Kampagne „Heiße Zeiten“ und die Kampagne zur nachhaltigen Flächenentwicklung der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW.

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Planspiel „Internationale Umweltpolitik hautnah“

Im Planspiel „Internationale Umweltpolitik hautnah“ stehen die Vereinten Nationen mit ihrem Umweltprogramm UNEP (United Nations Environment Programme) im Mittelpunkt. Denn dort wird inzwischen immer häufiger verhandelt und entschieden, was gegen den Klimawandel oder für den Erhalt der Biodiversität getan werden soll.

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Computerspiel Spiel-Fläche

Erstellung eines Computerspiels, das Jugendliche unterhaltsam und dennoch fachlich fundiert für das Thema Flächenverbrauch sensibilisiert. In Kooperation mit der Velberter Agentur chromgruen. Förderung: BMBF.

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Zauberküche in der Kindertagesstätte

In der „Zauberküche“ erfahren Kinder, dass gesundes Essen lecker ist und Kochen Spaß macht. Konzept der „Zauberküche“, das v. a. in Kindertagesstätten erprobt wurde: über die Kinder auch die Eltern für gesunde Ernährung zu begeistern. 2008 erhielt die „Zauberküche – Gesunde Kinder in Dransdorf“ den Förderpreis „Starke Kids Netzwerk“ der AOK. Förderung: u. a. Aktion Mensch, BKK Rheinland, HIT-Stiftung

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EU-Projekt: Dig and Learn – Kids explore the Ground

Entwicklung von Lehrmaterialien für Erzieher/innen und Lehrer/innen zum Thema Boden. Ziel ist es, mit internationalen Partnern attraktive, nachhaltige Lehr- und Lernformen zu entwickeln, die Kinder in ganz Europa zum selbstständigen Forschen anhalten. Das Projekt ist auf der Webseite dargestellt. Förderung: EU

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Arbeitsmarkt Windenergie

Die Untersuchung belegt früh den Fachkräftemangel der Wachstumsbranche.

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Galerie der Zukunftsberufe

Die elf Banner der Wanderausstellung „Galerie der Zukunftsberufe“ bieten Einblick in berufliche Biografien der regenerativen Energien. Entwicklung der Wanderausstellung im Rahmen des Projektes „Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien“. Förderung: BMU

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EU-Projekt: TRAMS

Das Projekt unterstützt Gruppen durch Training und Fortbildung dabei, neue Wissenschaftsläden zu gründen. Entwicklung von Serviceangeboten über das Living-Knowledge-Netzwerk; 17 Partner aus 14 Ländern. Förderung: EU

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EU-Projekt: CIPAST

Das Projekt soll durch den Austausch von Best-Practice-Erfahrungen und den Transfer von Expertise und Trainingsmaterial die Entwicklung einer europäischen Kultur der Bürgerbeteiligung fördern; 12 Partner aus 7 Ländern. Förderung: EU

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Planspiel „Fläche nutzen statt verbrauchen“

Das Planspiel versetzt Jugendliche in die Rolle von Kommunalpolitikern und sensibilisiert sie so für konkrete Entscheidungen zur Flächennutzung in ihrer Stadt. Förderung: Stiftung für Umwelt und Entwicklung NRW

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Berufswahlorientierung in Haupt- und Realschulen

Individuelles Schüler-Coaching an Schulen in der Region Bonn/Rhein-Sieg; Entwicklung von Materialien für Haupt- und Realschul-Lehrer/innen, damit diese ihre Schüler bei der Berufswahl gezielter unterstützen können. Praxismappe für den Unterricht: „Was willst Du werden? – Die Fachkräfte von morgen – Individualisierte Berufswahl an Haupt- und Realschulen“. Förderung: Arbeitsministerium NRW, ab 2007 Bundesagentur für Arbeit Bonn, Stiftung Jugendhilfe der Sparkasse Bonn, Europäischer Sozialfonds

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Ausbildung und Arbeit für Erneuerbare Energien

Im dritten Arbeitsmarkt-Projekt für das Bundesumweltministerium erarbeitet der Wissenschaftsladen Bonn einen Statusbericht zu Ausbildung und Arbeit für erneuerbare Energien.

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Religion in NRW

Erstellung einer Landkarte der religiösen Gemeinschaften in NRW, Projektleitung Universität Bochum. Förderung: Ministerium für Wissenschaft und Forschung NRW

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Website „Flächennutzung und -verbrauch in NRW“

Erstellung der Website „Flächennutzung und Landverbrauch in Nordrhein-Westfalen“, Projekt u. a. mit Wissenschaftler*innen der Universitäten Bonn und Karlsruhe unter Leitung des Wissenschaftsladen Bonn; Ziel: Erstellung einer Informations- und Diskussionsplattform, die anhand von Satellitenbildern den Blick vor Ort erlaubt, Problemfelder aufzeigt, Best-Practice-Beispiele aufführt. Förderung: Umweltministerium NRW

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Entdeckungspfad Ernährung

Entwicklung und Umsetzung eines umweltpädagogischen Konzeptes für das Neanderthal-Museum in Zusammenarbeit mit der Informations und Beratungsstelle Umweltbildung im Jahr 2003; Thema: Formen der Ernährung in der Menschheitsgeschichte. Gefördert vom Neanderthal-Museum

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ISSNET – Improving Science Shop Networking

13 europäische Wissenschaftsläden bauen ein internationales Wissenschaftsladen-Netzwerk auf, das Bürgern EU-weit den Zugang zu bürgernah aufbereiteten wissenschaftlichen Ergebnissen eröffnen soll. Aufgabe des Wissenschaftsladen Bonn ist v. a. die Konzeption und Realisierung von Newslettern und einer Wissenschaftsladen-Zeitung (Living Knowledge). Förderung: EU

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Netzwerk Stiftungsgründung Bürger- und Gemeinschaftsstiftungen für Nachhaltigkeit

Unterstützung von Agenda-21-Gruppen bei der Gründung von Bürgerstiftungen durch Publikationen, Internetplattform und Workshops. Förderung: Umweltbundesamt und BMU

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Bildungsmaßnahme Geschäftsführungsassistenz

Ein Gemeinschaftsprojekt des Wissenschaftsladen Bonn e.V. und dem Netz NRW – gefördert durch den Europäischen Sozialfonds und das MASQT des Landes Nordrhein-Westfalen. Teilzeit-Bildungsmaßnahme für den Berufseinstieg

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EU-Projekt SCIPAS

Im Vorgänger-Projekt von ISSNET definieren 20 europäische Wissenschaftsläden – darunter der Wissenschaftsladen Bonn – Identität und Arbeitsfelder von Wissenschaftsläden in der EU. Förderung: EU

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Theater-Festivals

Ziel ist es, wie bei den vorherigen Umwelttheaterfestivals, Umweltbewusstsein und Umweltinformation durch Theater und andere künstlerische Aktionsformen zu erhöhen. Förderung: Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

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Sprit sparen und Klima schützen

Fahrtraining und Vorstellung der Wissenschaftsladen-Broschüre „Der Weg zum sparsamen Fahrstil“ anlässlich eines Aktionstages der Stadt Bonn zum Thema. Förderung: Stadt Bonn

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Fachseminare „Öko-Audit und Öko-Profit – kommunale Projekte für Wirtschaft und Umwelt im Prozess der lokalen Agenda 21“

Im Jahr 1999 fanden die Fachseminare statt. Ziel war die Weiterentwicklung von Umweltmanagementsystemen. In Zusammenarbeit mit Bundesumweltministerium und Landesministerien

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Theaterwettbewerb für die EXPO 2000

Entwicklung eines Wettbewerbskonzepts zum Thema „Mensch, Natur, Technik“ für die EXPO 2000; im Anschluss die Veranstaltung des Wettbewerbs „Umwelttheater zur EXPO 2000“ in Verbindung mit dem dritten Umwelttheaterfestival in Bonn. Förderung: Landesumweltministerium NRW

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Weiterbildung Facherzieher*in Wald- und Naturpädagogik

Zertifizierte berufsbegleitende Weiterbildung für Erzieher*innen „Kindergarten im Wald“ in Kooperation mit der Naturschule Freiburg

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Handbuch zur lokalen Agenda 21

Der Methoden und Informationsleitfaden wurde 1998 gemeinsam mit „TU WAS e.V.“ erstellt.

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„Netzwerk städtische Infrastruktur“

Erstellung eines Handbuchs, das Erfahrungen, Methoden und Lösungswege zum Thema „Förderung einer nachhaltigen städtischen Infrastruktur“ dokumentiert, Förderung: EU

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Pilotprojekte „Wiedereingliederung von Sozialhilfeempfängern in den Arbeitsmarkt“

Zusammen mit dem Sozialamt der Stadt Bonn bietet der Wissenschaftsladen Bonn 1997 Projektteilnehmern Qualifizierungsmaßnahmen sowie eine kontinuierliche Beratung an. Förderung: Stadt Bonn

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Projektentwicklung zur Umsetzung der lokalen Agenda 21

Konzeption und Veranstaltung von Seminaren in verschiedenen Städten im Jahr 1997. Förderung: Ökologiestiftung NRW

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„Kunst als Medium der Umweltbildung“

Die Ausstellung im Botanischen Garten Bonn und der Leitfaden „Art d’éco“ entstehen als Ergebnis von Recherchen und Kolloquien in Zusammenarbeit mit Künstlern, der Universität Lüneburg, dem Kulturwissenschaftlichen Institut NRW; Förderung: Deutsche Bundesstiftung Umwelt

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Information und Animation der Verbraucher im Bereich Naturtextilien

Leitfaden, Video und Workshops zum Bürgerforum mit dem Thema „Kann denn Mode ,öko’ sein?“ sowie – gemeinsam mit der Stadt Bonn – Konzeption und Organisation des gleichnamigen Umwelttags der Stadt 1995. Förderung: EU

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Fachkongress „Bürgerbeteiligung als Motor der lokalen Klimaschutzpolitik“

Klimakongress in Kooperation mit der Stadt Bonn, der Ökologie-Stiftung NRW und dem Klimabündnis der Städte

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Umwelterziehung im Kindergarten

Das Handbuch, das 1995 erschienen ist, ist das Ergebnis von Seminaren und Arbeitskreisen, in denen Umweltpädagogen, Erzieher, Fachberatungen zusammenarbeiteten. Im Auftrag des BUND Freiburg

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Koordination der bundesdeutschen Umweltbibliotheken

Herausgabe eines Bibliotheksleitfadens für Umweltbibliotheken im Jahr 1994. Förderung: Umweltbundesamt

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Geschirrmobil

Betrieb eines Geschirrmobils, mit dessen Hilfe die Müllmenge bei Veranstaltungen reduziert wird; Förderung: Stadt Bonn

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Textilkennzeichnung

Erstellung von Arbeitsmaterialien für Multiplikator*inneen. Jahr: 1993. Förderung: Eigenfinanzierung

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Praxisfeld und Arbeitsmarkt Umwelt

Die Seminarreihe 1992 wurde vom Bundesinstitut für Berufsbildung und vom Bundesbildungsministerium gefördert.

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Fachtagung „Ökologisches Bauen“

1991 fand die Fachtagung in Kooperation mit der Stadt Bonn statt.

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Am Anfang war Wasser … sauber

1989 fand die Vortragsreihe im Rahmen des Studium Universale an der Universität Bonn statt.

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Studie und Leitfaden Umweltberatung

Im Jahr 1987 wurde eine Studie zu Tätigkeitsprofilen, Situation und Entwicklung im Bereich Umweltberatung und Umweltberaterausbildung durchgeführt. Daraus wurde 1989 ein Leitfaden Umweltberatung erstellt. Förderung durch ABM-Stellen.

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Buch „Mensch, Umwelt & Philosophie“

Grundlage des 1988 herausgegebenen Buches war eine Vortragsreihe an der Universität Bonn im Rahmen des Studium Universale.

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Weiterbildungsmaßnahmen „Fachkraft für Umweltschutz“

Insgesamt fanden in den Jahren 1989/90, 1991 und 1992 drei Weiterbildungsmaßnahmen zur Qualifizierung von Fachkräften für den Umweltschutz statt. Das Fortbildungen wurden vom Europäischen Sozialfonds und den zuständigen Arbeitsämtern gefördert.

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PERARES: Dialog Bürger - Wissenschaft

WILA Bonn

Wie können Anliegen der Bürger Eingang in die Wissenschaft finden? Das Projekt PERARES (Public Engagement with Research And Research Engagement with Society) versammelt 26 Akteure bzw. Akteursgruppen – Wissenschaftsläden, Forschungs- einrichtungen und Bürgergruppen – aus 17 Ländern zu Diskussion und Debatte. Das Projekt, das im Jahr 2010 startete, wird vier Jahre lang von der EU-Kommission gefördert.

Wie können Anliegen der Bürger Eingang in die Wissenschaft finden? Das Projekt PERARES (Public Engagement with Research And Research Engagement with Society) versammelt 26 Akteure bzw. Akteursgruppen – Wissenschaftsläden, Forschungs- einrichtungen und Bürgergruppen – aus 17 Ländern zu Diskussion und Debatte. Das Projekt, das im Jahr 2010 startete, wird vier Jahre lang von der EU-Kommission gefördert.

Ziel des PERARES-Projekts ist es, die Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und Forschern zu verstärken. Profitieren sollen davon beide Seiten:

  • die Bürger*innen, indem sie in gesellschaftlich wichtigen Themen mehr Wissen erwerben
  • die Wissenschaftler*innen, die ihren „Horizont erweitern“, indem sie die Anliegen und Fragen von Bürgern bewusst und gezielt in ihre Forschungsarbeit einbeziehen und damit Themenfelder erforschen, in denen gesellschaftlicher Forschungsbedarf besteht.

Online-Debatten

Um Forschenden und Bürger*innen ein Forum zu bieten, werden im Rahmen des PERARES-Projekts Debatten zu verschiedenen Themen organisiert. Dazu treffen sich vor Ort Forschende und Bürger*innen und befassen sich in Workshops mit einem Thema. Darüber hinaus haben Teilnehmer und Interessierte die Möglichkeit, sich während und nach der Veranstaltung online in die Debatte einzubringen. Die erste Debatte, die im November 2011 begann, befasst sich mit Chancen und Risiken der Nanotechnologie.

Living-Knowledge-Konferenz: Gemeinsam Wissen schaffen

Teil des PERARES-Projekts war überdies die fünfte Living-Knowledge-Konferenz vom 10. bis  12. Mai 2012 in Bonn. Rund 80 Hochschulen präsentierten dort Projekte, Ansätze und Methoden, wie Forscher und Bürger erfolgreich zusammenarbeiten können. Rund 240 Teilnehmer aus 36 Ländern nutzten die Konferenz als Plattform für den Erfahrungsaustausch.

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Projektüberblick

Förderer

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Unsere Arbeitsweise

Wissenschaftler*innen, die sich in ihrer Arbeit ganz selbstverständlich den Fragen der Zivilgesellschaft annehmen – Bürger*innen, die durch neue Erkenntnisse nicht nur mehr wissen, sondern in der Lage sind, kompetent zu handeln und sich so aktiv in gesellschaftlichen und ökologischen Themenfeldern einzubringen. Das ist unsere Vision. Denn eine solche Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Wissenschaft ist der Schlüssel dafür, dass sich komplexe und zentrale Herausforderungen wie z. B. der Klimawandel, Flächenverbrauch oder soziale Fragen meistern lassen.

Das Konzept: Vom Bilden zum Handeln

Menschen – ob aus der Wissenschaft oder nicht – können nur „anpacken“, wenn sie genug wissen: über die inhaltlichen Zusammenhänge, aber auch über die eigenen Handlungsmöglichkeiten.

Dazu liefert der WILA Bonn in seinen Projekten und Veranstaltungen quasi Erläuterung und Handwerkszeug. Wir entwickeln Bildungsmaterialien, modellhafte Lösungen, Prozesse oder Transfermethoden: Instrumente und Materialien, die wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig so praxisnah sind, dass zivilgesellschaftliche Gruppen und Wissenschaftler/innen sie nutzen können. Bewusst arbeiten wir transdisziplinär, d.h. mit Wissenschaftler/innen unterschiedlicher Fachrichtungen und Bürger/innen.

Wertvorstellungen und Leitideen

Der Wissenschaftsladen Bonn orientiert sich bei Projekten und Veranstaltungen an bestimmten Wertvorstellungen und Leitideen. Dazu zählen:

  • Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

  • Gleichstellung

  • Globales Lernen

  • Nachhaltigkeit

  • Partizipation

  • Public Engagement / Citizen Science

  • Responsible Research and Innovation (RRI)

Gleichstellungsplan

Gleichstellungsplan des Wissenschaftsladen (WILA) Bonn


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Gemeinsame Pflanzaktion im PikoPark Bonn. Auf dem Bild sind Kinder im Vordergrund zu sehen, die gemeinsam den PikoPark bepflanzen. Foto: (c) WILA Bonn

Lokales in Bonn

Gemeinsame Pflanzaktion im PikoPark Bonn. Auf dem Bild sind Kinder im Vordergrund zu sehen, die gemeinsam den PikoPark bepflanzen. Foto: (c) WILA Bonn
Gemeinsame Pflanzaktion im PikoPark Bonn. Foto: (c) WILA Bonn

WILA Bonn

Neben unseren bundesweit oder auch international ausgerichteten Projekten, engagiert sich der WILA Bonn auch vielfach in Bonn und der Region.

Unser Name verrät es: Der WILA Bonn sitzt seit seiner Gründung 1984 in Bonn. Und deshalb wollen wir zu einem klimagerechten und lebenswerten Bonn beitragen und die Zivilgesellschaft vor Ort stärken.

Menschen langfristig beteiligen

Über die Jahre haben wir viele Projekte mit dem Ziel durchgeführt, dass Menschen ihr Bonn mitgestalten können. Wir haben gemeinsam mit Bonner*innen per Crowdmapping festgehalten, wo es überall „coole“ Orte gibt, in einer Stadtklimawerkstatt Vertreter*innen aus Politik, Vereinen, Bildung und Bürger*innen an einen Tisch gebracht, gemeinsam mit Studierenden Lehrpläne und -formate für die Uni Bonn zum Thema Klima entwickelt, Insekten-Monitorings mit der VHS durchgeführt, in Wissenschaftscafés und -espressos mit Bonner*innen und Wissenschaftler*innen diskutiert. Aktuell koordiniert der WILA Bonn auch das Klimaviertel im Stadtbezirk Bonn und rollt dafür mit dem Klimamobil durch die 20 Ortsteile.

Wichtig für uns: Beteiligung-Strukturen in Bonn fördern. Wir wollen dauerhafte Strukturen für die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen wie Zivilgesellschaft, Universität und Stadt(verwaltung) aufbauen.

Grüne Treffpunkte schaffen

Wenn wir Menschen (in Bonn) beteiligen, dann geht es oft um mehr Grün in der Stadt. Wir schaffen Begegnungsorte im Grünen für Menschen, die gleichzeitig die biologische Vielfalt fördern und Kleintieren wie Pflanzen Platz und Futter bieten. Zu unseren dauerhaften Angeboten in Bonn gehören unter anderem die Grüne Spielstadt und die internationalen Gärten. Die Grüne Spielstadt verbindet Natur und Kunst. In den internationalen Gärten bepflanzen Familien aus verschiedenen Ländern eigene Parzellen. Nicht nur die Versorgung mit frischem Obst und Gemüse steht dabei im Mittelpunkt, sondern auch das gemeinschaftliche Miteinander. Auch innerhalb von Projekten schaffen wir gemeinsam mit Menschen diese Orte; Den PikoPark Bonn-Pennenfeld zum Beispiel haben wir mit Naturgärtner*innen und Anwohnenden gemeinsam geplant und gestaltet. Seit seiner Öffnung 2018 erleben die Bewohnerinnen und Bewohner von Max-Planck- und Frascatistraße vielfältige Natur direkt vor der Haustür.

Bildung in Bonn mitgestalten

Auch die Bonner Bildungslandschaft gestalten wir seit vielen Jahren mit. Im WILA Bildungszentrum können Menschen seit über 30 Jahren Seminare, Fort- und Weiterbildungen besuchen. Mit anderen Bonner Bildungsträgern arbeiten wir in engem Kooperationsverbund zusammen und tauschen uns regelmäßig über aktuelle Entwicklungen aus. Einige Jahre haben im Rahmen dieser Zusammenarbeit zum Beispiel auch Deutsch- und Integrationskurse in unserem Haus stattgefunden. Das WILA Bildungszentrum bietet über Zusatzprojekte kostenfreie Angebote für Bonner Ehrenamtliche, um sie in ihrer Arbeit zu stärken, Beispielsweise, indem wir sie fürs Podcasting fit machen oder gemeinsam mit ihnen passende Fortbildungen entwickeln und durchführen.

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International

WILA Bonn

Viele wichtige gesellschaftliche Fragestellungen stellen sich nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Dem WILA Bonn ist der Blick über den eigenen Tellerrand wichtig. Daher arbeiten wir in internationalen Projekten mit, fördern aber gleichzeitig auch hier in Deutschland das Wissen über globale Zusammenhänge – insbesondere in den Bereichen Bildung, Nachhaltigkeit und Bürgerwissenschaft.

Die Vielfalt der Themen in unseren Projekten mit internationalem Bezug ist groß: Von der spielerischen Vermittlung von Themen der Nachhaltigkeit über die Vernetzung von Hochschulen und Bürger*innen bis zur Entwicklung von Umweltkonzepten in anderen Ländern engagiert sich der WILA Bonn auf vielen Ebenen.

Projekte im Bereich International


Nachhaltige Stadtentwicklung

WILA Bonn

Die meisten Menschen leben in Städten. Deshalb ist es umso wichtiger, Städte lebenswert und klimaschonend zu entwickeln. Der WILA Bonn engagiert sich in vielen Bereichen für eine nachhaltige Stadtentwicklung – zum Beispiel, indem wir Begegnungsorte für Mensch und Natur in Mietquartieren gemeinsam mit Anwohnenden gestalten oder naturbasierte Lösungen in älteren Gewerbegebieten entwickeln oder ressourceneffiziente Bauprozesse moderieren.

Nach Schätzung der Vereinten Nationen werden bis 2050 rund 70 Prozent aller Menschen weltweit in Städten leben. Deutschland hat diesen Wert bereits deutlich überschritten: 77,9 Prozent aller Menschen leben hier im urbanen Raum. Urbane Räume spielen somit eine immer wichtigere Rolle – bei den Themen Wohnen, Arbeit, Wirtschaft, Kultur, Freizeit, aber auch für mehr Retention und Hitzeschutz im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels. Gleichzeitig gibt es in Städten nur begrenzt verfügbare Flächen. Die Folge: Konflikte bezüglich der Flächennutzung.

Zusammenarbeit stärken, Netzwerke knüpfen

Um diese Konflikte zu lösen, setzt der WILA Bonn auch in seinen Stadtentwicklungsprojekten darauf, Menschen aus verschiedenen Kontexten wie Stadtverwaltungen, Unternehmen, Vereinen, Bildungseinrichtungen, aber auch Anwohnende bei Planungs- oder Umsetzungsprozessen zusammenzubringen und die transdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken. Wie wir das in einzelnen Projekten angehen und worauf wir uns konzentrieren, orientiert sich am Bedarf: In Reallaboren können Beteiligte im geschützten Raum beispielsweise zirkuläre Bauprozesse erproben. Oder mit Planspielen zu Themen wie Waldnutzung oder Gewerbegebietsplanung können sich Beteiligte in unterschiedliche Perspektiven hineinfühlen und so ihr Verständnis und die Argumentation für verschiedene Ansichten stärken. Durch das Knüpfen von Netzwerken sorgen wir dafür, dass sich Akteur*innen zu Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung regelmäßig austauschen. Ebenfalls entwickelt der WILA Bonn auch selbst neue Beteiligungsinstrumente – zum Beispiel um sicherzustellen, dass Menschen beim Thema Bodenpolitik in ihrer Stadt mitreden oder einen Park mit ihrem Wohngebiet mitgestalten können.

Soziales, Klima und Biodiversität zusammen denken

Eine weitere Methode, um mit der Flächenknappheit und den daraus resultierenden Interessenskonflikten umzugehen: Verschiedene Nutzungen multifunktional verbinden, also zum Beispiel Parkflächen schaffen, auf denen auch Retention stattfindet oder Coworking Spaces, die gleichzeitig der Biodiversität dienen. Auch der WILA Bonn nutzt diese Herangehensweise in seinen Projekten, zum Beispiel, um Gewerbegebiete im Bestand oder das Abstandsgrün von Wohnblocks zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Dabei geht es darum, mehr Grün und Blau so zu schaffen, dass sie gleichzeitig Folgen des Klimawandels wie Hitze oder Starkregen abpuffern, mehr Standortqualität schaffen, die biologische Vielfalt stärken und zu einer höheren Aufenthaltsqualität für Menschen beitragen.

Ressourcen clever einsetzen mit zirkulärem Bauen

Ein weiteres wichtiges Thema im Bereich nachhaltige Stadtentwicklung ist der Bereich Bauen – um mehr lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, aber auch, um Ressourcen effizienter zu nutzen und den Energieverbrauch langfristig zu senken. Bauen und Sanieren verbrauchen große Mengen an Rohstoffen wie Zement, Stahl oder Sand und produzieren sehr viel Abfall. Wenn dann auch noch auf grüner Wiese gebaut und damit neue Flächen versiegelt werden, wirkt sich das besonders negativ auf Klima und Natur aus. Nachhaltiges Bauen konzentriert sich deshalb darauf, bestehende Stadtgebiete möglichst nachzuverdichten, anstatt neue Flächen zu versiegeln, Grünflächen wie Dachbegrünung zu integrieren und auf nachhaltige Bauweise zu setzen.

Ein vielversprechender Ansatz, um nachhaltiger zu bauen, ist das zirkuläre Bauen. Dabei betrachtet man den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes von der Planung über den Betrieb bis zum Rückbau. Dieses Vorgehen reduziert Abfälle und stellt sicher, dass Rohstoffe lange nutzbar und wiederverwendbar sind und Gebäude einfach wieder zurückgebaut werden können. Damit zirkuläres Bauen gelingt, sollten beteiligte Stellen schon möglichst früh in Planungsprozessen zusammenarbeiten. Der WILA Bonn entwickelt daher in seinen Projekten zu zirkulärem Bauen Bildungs- und Beratungsformate, um die Zusammenarbeit zu stärken und führt Veranstaltungen durch, die Menschen aus verschiedenen kommunalen Entscheidungs- und Planungsprozessen zusammenbringen. Die Formate reichen von Reallaboren bis hin zu den „zirkulären Impulsen“.


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