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Film: Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel

Franziska Böhm

Viele finden die Idee von mehr Nachhaltigkeit im Gewerbegebiet gut, setzen sie aber nicht um. Von finanziellen Gründen bis hin zu Zeitmangel – es gibt viele Hürden, die verhindern, dass ein Unternehmen oder ein Verein nachhaltige Maßnahmen im Gewerbegebiet plant und umsetzt. Es spielen immer die gleichen Fragen eine Rolle: Wie kann ich die Sache angehen? Kann sich das mein Unternehmen oder mein Verein überhaupt leisten? Gibt es dafür Unterstützung von der Stadtverwaltung? Wie diese Fragen von Initiativen und Unternehmen in Frankfurt, Marl und Remscheid beantwortet wurden, zeigt der projektbegleitende Film von Grün statt Grau.

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Imagebroschüre: Menschen zum Handeln bewegen!

Franziska Böhm

Wir wollen mit unserer Arbeit dazu beitragen, die großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen: Wasser, Boden, Luft, das Klima zu schützen und gerechtere soziale Bedingungen herzustellen – über viele Generationen hinweg. Dies kann nur gelingen, wenn viele Menschen aktiv werden und in der Lage sind, ihre Lebenswelt kompetent mitzugestalten. Deshalb bringen wir Menschen mit unterschiedlichem Know-how und Erfahrungen zusammen, unterstützen mit geeigneten Methoden beim Aufbau von notwendigem Wissen, entwickeln gemeinsam neue Lösungs- und vor allem auch konkrete Handlungsmöglichkeiten – Hand in Hand und auf Augenhöhe! In dieser Broschüre erfahren Sie u. a. mehr über die Mission, die Arbeitsweise und die inhaltlichen Themen des WILA Bonn.

Menschen zum Handeln bewegen!


Themenheft Klimaanpassung: Leitfaden für Kommunen zur Klimavorsorge

Franziska Böhm

Klimawandel, demographische Veränderungen, Flächenkonkurrenz: Die Kommunen in Deutschland sehen sich aktuell vielen Prozessen ausgesetzt, die eine wachsende Dynamik entfalten. Akteure in den Städten, Gemeinden und Kreisen müssen sich dieser zunehmenden Komplexität widmen und durch eine integrierte Betrachtungs- und Herangehensweise zukunftsgerechte Lösungen finden, die den unterschiedlichen Interessen Rechnung tragen. Diese Broschüre setzt sich in diesem Zusammenhang mit den Potenzialen bestehender Gewerbegebiete bezogen auf den Klimawandel auseinander. Dabei stehen sowohl die bereits prognostizierbaren Auswirkungen des Klimawandels als auch die verschiedenen Möglichkeiten der Klimafolgenanpassung in Gewerbegebieten im Mittelpunkt.

Gewerbegebiete im Klimawandel. Leitfaden für Kommunen zur Klimavorsorge


Naturerlebnis gestalten: Empfehlungen und Beispiele von und für Umweltbildungseinrichtungen

Franziska Böhm

Umweltbildungseinrichtungen müssen viele Herausforderungen meistern: Finanzmittel für Personal, Anschaffungen und Ausbau akquirieren, bürokratische Hürden überwinden, ein gutes Programm entwickeln, die Zielgruppen erreichen, intern wie extern kommunizieren und einiges mehr  – das geht gerade für kleinere Einrichtungen oft nicht ohne ehrenamtliche Unterstützung. Aber wie kann man an ehrenamtliche Helferinnen und Helfer kommen, mit anderen Institutionen kooperieren und neue Angebote finden? Wir haben uns angeschaut, wie verschiedene Einrichtungen die Herausforderungen meistern. Darunter sind Bildungseinrichtungen mit und ohne eigene Fläche, leicht erreichbare in Stadtnähe und weiter draußen liegende Naturerlebnisgelände mit verschiedenen Schwerpunkten und Ansätzen.

Naturerlebnis gestalten. Empfehlungen und Beispiele von und für Umweltbildungseinrichtungen


Existenzgründung in Geistes- und Sozialwissenschaften

Franziska Böhm

„Ich mach mich selbstständig.“ Für viele Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen ist das eine verlockende Vorstellung. Um nicht irgendwann am Hungertuch zu nagen, sollten sie sich aber schon vor der Gründung umfassend mit finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen wie Honorarfragen, Steuerangelegenheiten und Versicherungen befassen. Dr. Maria Kräuter kennt die Nöte und Fragen der Gründungsinteressierten aus der Praxis. Sie ist nicht nur selbstständig, sondern auch Beraterin und Trainerin für Existenzgründungen in Kultur-, Medien- und Freien Berufen. In einer 50-seitigen Broschüre bietet sie einen kompakten und fundierten Einstieg ins Thema speziell für Interessierte aus den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Preis: 5,00 € (zzgl. 1,20 € Versand)
Für die Bestellung benötigen wir Ihre vollständige Postadresse.

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Logo des Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Ein Kompass für grüne Jobs

Logo des Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Franziska Böhm

(Bonn) Klima- und Umweltschutz spielt bei der Berufswahl immer noch eine untergeordnete Rolle. Denn Jugendliche wissen häufig nicht, welche beruflichen Chancen der Bereich zu bieten hat. Das neue Webportal „Netzwerk Grüne Arbeitswelt“ der Verbundpartner Wissenschaftsladen Bonn e.V., UnternehmensGrün e.V. und Zeitbild Stiftung zeigt ihnen, wie sie beruflich beim Klimaschutz anpacken können. Und weil eine klimafreundliche Wirtschaft nur gemeinsam gelingen kann, vernetzt sie all jene, die sich für eine grüne Arbeitswelt einsetzen.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz gewinnen am deutschen Arbeitsmarkt immer mehr an Bedeutung. Fast alle Berufsbereiche suchen inzwischen nach Expert/innen, die sich mit Klima- und Umweltschutz auskennen. Nichtsdestotrotz wählen nach wie vor wenige Jugendliche einen Ausbildungsplatz oder Beruf in diesem Arbeitsgebiet. Dem Bereich fehlen die Arbeitskräfte von morgen.

„Viele Jugendliche wissen einfach nicht, wie viele grüne Jobs existieren“

Grund für diese Entwicklung ist jedoch nicht mangelndes Interesse der Jugendlichen. Vielmehr zeigen Studien, dass das Thema Klimaschutz bei Berufsberatungsstellen und in Schulen häufig zu kurz kommt. „Viele Jugendliche wissen einfach nicht, wie viele verschiedene grüne Jobs es wirklich gibt“, erklärt Krischan Ostenrath, Leiter des Projektes beim Wissenschaftsladen Bonn. Gleichzeitig informieren einzelne Organisationen, Unternehmen und Verbände zwar bereits über nachhaltige Jobs, jedoch fehlt ein Überblick über das Gesamtangebot an Orientierungsmaßnahmen.

Bundesweites Portal „Netzwerk Grüne Arbeitswelt“ bringt Licht ins Dunkel

Hier setzt das neue Portal „Netzwerk Grüne Arbeitswelt“ an. Die Webseite bündelt Informationen und Materialien zur Berufsorientierung im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Junge Menschen können hier erkunden, wie sie in ganz unterschiedlichen Berufsfeldern zum Klimaschutz beitragen können. Außerdem können sie auf einer interaktiven Karte entdecken, wo sie in ganz Deutschland Anlaufstellen finden, um Berufe in Bereichen wie den Erneuerbaren Energien oder der Green IT kennenzulernen und sich auszuprobieren. Darüber hinaus bietet die Webseite eine vielseitige Materialsammlung zur Berufsorientierung. Hier stehen Lehrkräften und Berufsberater/innen kostenlose Broschüren, Videos, Podcasts oder Games von verschiedenen Expert/innen zur Verfügung, die sie bei der Berufsberatung einsetzen können, um Jugendliche für den Nachhaltigkeitssektor zu begeistern.

Das „Who’s Who“ der Nachhaltigkeitsbranche

Neben den Orientierungsmöglichkeiten für Jugendliche geht es der Initiative vor allem darum, ein Netzwerk aller Akteurinnen und Akteure zu schaffen, die sich für eine klimafreundliche Wirtschaft einsetzen. Zum gegenseitigen Kennenlernen der grünen Pionier/innen gibt die Seite daher als erste Initiative in Deutschland auch einen Überblick über das „Who’s Who“ der grünen Arbeitswelt – egal ob Unternehmen, Verbände, Fachinstitutionen, außerschulische Bildungsträger oder Lehrkräfte. „Wir hoffen, auf diesem Weg die Lücke in der Berufsorientierung zu schließen und ein gemeinsames Netzwerk aufzubauen. Denn eine Green Economy kann nur gemeinsam gelingen“, so Ostenrath.

Das Webportal ist Teil des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, und nukleare Sicherheit geförderten Projektes „Netzwerk Grüne Arbeitswelt“ der Verbundspartner Wissenschaftsladen Bonn e.V., UnternehmensGrün e.V. und der Zeitbild Stiftung. Ziel des Projekts ist es, ein bundesweites Netzwerk zur Berufsorientierung für eine grüne Arbeitswelt aufzubauen. Das Online-Portal wird durch zahlreiche Offline-Aktivitäten wie Workshops und Seminare ergänzt. Für noch mehr Wissensaustausch bei der grünen Berufsorientierung freuen sich die Projektpartner über weitere Mitstreiter/innen für eine grüne Arbeitswelt, die dem Netzwerk beitreten oder Orientierungsmaterialien zur Verfügung stellen.

Wenn Sie uns mit ihrer Berichterstattung unterstützen oder auf dem Laufenden bleiben wollen, schicken Sie uns gerne Ihre E-Mail-Adresse, damit wir Sie in unserem Verteiler aufnehmen.

Ansprechpartnerin beim Wissenschaftsladen Bonn:

Sabrina Jaehn
sabrina.jaehn@wilabonn.de
(0228) 20 161-14

Bildnutzung

Sie können das Artikelbild im Zusammenhang mit einer Berichterstattung zum „Netzwerk Grüne Arbeitswelt“ frei nutzen.

Weiteres Bildmaterial finden Sie im Webportal: www.gruene-arbeitswelt.de/presse


Neues Methoden-Handbuch für Bildungseinrichtungen

Franziska Böhm

Mit dem komplexen Handbuch schließt das EU-Projekt Work-based Learning in Continuing Vocational Education and Training (CVET) erfolgreich ab. Ziel war es, Methoden der Qualitätssicherung für arbeitsplatzbezogene Aus- und Weiterbildung auf der Grundlage finnischer, deutscher und italienischer Modelle zu entwickeln. Diese richten sich an den Qualitätsanforderungen der Arbeitsgruppe European Quality Assurance in Vocational Education and Training (EQAVET) aus und sollen in allen Mitgliedsstaaten der EU anwendbar sein. Es ist bereits das dritte Projekt des Wissenschaftsladens zum Thema berufsbezogenes Lernen, das von der Europäischen Union gefördert wird.

Die vom WILA mitentwickelte Methode „Soufflearning“ ergänzt das Handbuch um ein konkretes Weiterbildungstool. Es steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit:

Methodenhandbuch Berufliche Bildung (englische Version)

Vortrag und Diskussion in Lille

Kristin Simon vom WILA Bonn stellte die Projektergebnisse zum Abschluss auch im europäischen Rahmen vor. Auf der Jahrestagung von EQAVET in Lille präsentierte sie das Projekt gemeinsam mit Helena Sabbagh  vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und diskutierte darüber mit Expertinnen und Experten.


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