Menschen zum Handeln bewegen – unser Leitbild

Über Uns
Der Wissenschaftsladen (WILA) Bonn e. V. stellt sich vor
Wir wollen mit unserer Arbeit dazu beitragen, die großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen: Wasser, Boden, Luft, die biologische Vielfalt und das Klima zu schützen sowie gerechtere soziale Bedingungen herzustellen – über viele Generationen hinweg. Dies kann nur gelingen, wenn viele Menschen aktiv werden und in der Lage sind, ihre Lebenswelt kompetent mitzugestalten. Deshalb bringen wir Menschen mit unterschiedlichem Know-how und Erfahrungen zusammen, gestalten mit geeigneten Methoden den Aufbau von Wissen, entwickeln gemeinsam neue Lösungs- und vor allem auch konkrete Handlungsmöglichkeiten − Hand in Hand und auf Augenhöhe!
Satzung des Wissenschaftsladen Bonn e.V.
Zukunft gestalten für eine nachhaltigere Welt
Wir verstehen uns als Zukunftsgestaltende, als Wegweisende, der Zeit voraus. Wir packen da an, wo wir Informations- oder Handlungslücken erkennen, die der Lösung wichtiger gesellschaftlicher Entwicklungen entgegenstehen. Dabei orientieren wir uns an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und bei vielen Bildungsprojekten an den BNE-Schlüsselkompetenzen für Nachhaltigkeit der UNESCO. Die nachfolgende Grafik zeigt die Ziele und die Zielgruppen, die vor allem im Fokus des WILA Bonn stehen.
![]()
Grafik: Anja Eichen / eichenartig. de
Vom Wissen zum Handeln – und umgekehrt!
Der WILA Bonn versteht sich als Vermittler und Brückenbauer zwischen zivilgesellschaftlichen Gruppen, engagierten Einzelpersonen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Bildungsträgern, Kommunen und Unternehmen: Wir ermutigen und befähigen Menschen, gemeinsam auf Augenhöhe neues Wissen zu erarbeiten und methodische, kommunikative und soziale Kompetenzen weiterzuentwickeln. Dafür sind wir 1984 angetreten und dieser partizipative Ansatz zieht sich bis heute durch alle unsere Aktivitäten.
Dabei geben wir keine festen Pfade vor, sondern bestärken Menschen, eigene Wege zu sehen und zu gehen. In unseren Projekten diskutieren die Beteiligten daher, was sie bewegt, wie sie selbst leben wollen, welche Kompetenzen sie dafür erarbeiten möchten – und sie setzen ihre Erkenntnisse in ihrer Stadt, ihrem Unternehmen oder ihrem Bildungsträger direkt um. Denn Menschen kommen nicht automatisch in nachhaltigeres Handeln, nur weil sie mehr über Themen wie die biologische Vielfalt oder den Klimawandel wissen. Sie brauchen einen eigenen emotionalen Zugang, müssen sich ausprobieren und dabei als kompetent erleben. Wir setzen auf Methoden wie Planspiele, Dillinger Modell oder Persona-Entwicklung, um kreatives Arbeiten zu fördern und Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten, passen sie aber immer den konkreten Bedarfen und Wünschen der Teilnehmenden an. So bleiben unsere Veranstaltungen, Konzepte und entwickelten Lösungsansätze ganz nah an der Praxis und Motivation der Menschen. Und auch wir verstehen uns als lernende Institution. Deshalb ist es uns wichtig, unsere Arbeitsweise immer wieder zu reflektieren, unsere Rahmenbedingungen dahingehend anzupassen und so selbst ein Vorbild für nachhaltige Transformation zu sein.
Als Wissenschaftsladen stellen wir außerdem den Wissenschaftstransfer sicher – neue wissenschaftliche Erkenntnisse gehen in unsere Projekte ein und Fragestellungen aus der Bürgerschaft, aus Unternehmen, von Kommunen oder anderen Institutionen werden in Hochschulen und Forschungseinrichtungen hineingetragen.
Zufrieden sind wir mit unserer Arbeit, wenn Menschen …
- ihr Bewusstsein für Zusammenhänge erweitern und ihre eigenen Wertvorstellungen/ihr eigenes Handeln kritisch hinterfragen können – unabhängig davon, ob sie aus Zivilgesellschaft oder Wissenschaft kommen,
- verschiedene Perspektiven sehen, Dilemmata erkennen und diese in ihren Entscheidungen berücksichtigen,
- ihr neues Wissen nutzen, um positive Veränderungen herbeizuführen,
- damit zum Vorbild für andere werden und Nachahmer*innen finden,
und wir so einen Beitrag zu einer nachhaltigeren und gerechteren Gesellschaft leisten.
So arbeiten wir …
unabhängig
Der WILA Bonn arbeitet partizipativ, sozial- und werteorientiert. Gleichzeitig sind wir unabhängig von Einzelinteressen und parteipolitischen Sichtweisen und entwickeln so Konzepte, die Wege zu nachhaltigem Handeln aufzeigen.
transdisziplinär
Wir können unsere Arbeit nur erfolgreich machen, wenn wir Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven oder aus unterschiedlichen Fachbereichen einbeziehen, die in ihrem täglichen Handeln die gesellschaftlichen Herausforderungen meistern: Die Menschen, die vor Ort oder in ihrem Beruf dafür sorgen, dass z. B. der Flächenverbrauch geringer wird, Kinder zu Entdecker*innen werden, Wissenschaftler*innen mit den Fragen von Bürger*innen konfrontiert werden.
zukunftsweisend
Weil wir Informations- und Handlungslücken im Blick haben und in Verbindung mit wichtigen gesellschaftlichen Gruppen stehen, haben wir den Finger am Puls der Zeit – und gehen mit unseren Projekten oft voraus. Das kann in ganz unterschiedlicher Form geschehen: So laden wir Jugendliche und Politiker*innen zum Planspiel in den Wald ein, um Nutzungskonflikte unmittelbar vor Ort deutlich zu machen. Wir legen gemeinsam mit Bürger*innen Parks in der Stadt an, um etwas gegen die Klimaerhitzung und für die biologische Vielfalt zu tun. Jugendliche erarbeiten mit uns Berufsorientierungsformate, um für grüne Jobs zu begeistern.
Zentrales Element ist der Pilotcharakter und die Übertragbarkeit unserer Projekte und Lerninhalte: Sie sind so angelegt und dokumentiert, dass sie Vorbild für andere Menschen, Regionen oder Organisationen sein können und sollen.
selbstverwaltet
Mit seinen derzeitig rund 32 Mitarbeitenden praktiziert der WILA Bonn die Selbstverwaltung: Mitarbeiter*innen sowie Interessierte, die sich aus der Mitgliederversammlung des Vereins in den Delegiertenrat wählen lassen, treffen alle Entscheidungen gemeinsam. Wir sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer zugleich und entwickeln auch unsere Vision und unseren Ansatz auf Augenhöhe. Diese gemeinsame Entscheidungsfindung ist lohnenswert: Denn die Motivation im WILA Bonn ist durch diese Mitbestimmung und Verantwortlichkeit seit vielen Jahren sehr hoch. Seit 2014 haben wir außerdem einen Beirat mit Expert*innen aus Wissenschaft, Verwaltung, organisierter Zivilgesellschaft, der uns in allen fachlichen und organisatorischen Belangen berät.
Video: Der WILA Bonn stellt sich vor
Broschüre „Menschen zum Handeln bewegen!“ – Der Wissenschaftsladen Bonn stellt sich vor
Unsere Entstehung
Über Uns
Empörung darüber, dass Wissenschaftler/innen in ihrem Elfenbeinturm forschten und Bürgerinnen und Bürger nichts davon hatten – das war der Impuls für eine Handvoll Studierende, 1984 den WILA Bonn zu gründen. Auch in sieben anderen deutschen Städten entstanden Wissenschaftsläden nach niederländischem Vorbild. Doch anders als in den Niederlanden erhalten Wissenschaftsläden in Deutschland bis heute keine öffentliche Finanzierung. Auch der WILA Bonn – mit rund 35 fest angestellten Beschäftigten der größte Science Shop weltweit – steht wirtschaftlich auf eigenen Füßen.
Broschüre „Menschen zum Handeln bewegen!“ – Der Wissenschaftsladen Bonn stellt sich vor
Unsere Finanzierung
Über Uns
Der Wissenschaftsladen Bonn e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der Kosten deckend, aber nicht gewinnorientiert arbeitet. Die Einrichtung als Ganze erhält keine institutionelle Förderung. Lediglich für sein Bildungszentrum bekommt der WILA Bonn eine regelmäßige Teilförderung, da er anerkannter Träger der Weiterbildung nach dem Weiterbildungsgesetz NRW ist.
Wir finanzieren unsere Arbeit im Wesentlichen durch Bildungsdienstleistungen, durch Kurse, Seminare und Vorträge des Bildungszentrums sowie durch Drittmittel-Projekte. Gefördert werden die Projekte des WILA Bonn u.a. von der EU-Kommission, Bundes- und Landesministerien, Bundesämtern und Fördernetzwerken wie z. B. dem KlimaKreis Köln, Stiftungen sowie einzelnen Kommunen.
Ihre Spende für Artenvielfalt und Lebensqualität in der Stadt

Über Uns
Mitten im dichtbebauten Quartier wurden kleine naturnahe Oasen – PikoParks – gestaltet. Auf Wegen und Bänken zwischen Trockenmauern, Hügeln mit duftenden Kräutern und bunten Blumenbeeten erleben und genießen Alt und Jung Natur. Die Anwohnenden haben gemeinsam mit Fachplaner*innen die kleinen Parks als Treffpunkte erschaffen – ein Gewinn für Lebensqualität und Natur!
Für die PikoParks stellen Städte, Kirchen und Wohnungsunternehmen ihre – oft vormals monotonen – Grünflächen zur Verfügung und beteiligen sich finanziell. Damit setzen sie ein starkes Zeichen für soziales Miteinander, Stärkung der Artenvielfalt und Klimaanpassung. Die Beteiligung von Menschen in den Quartieren bei Aufbau und Pflege der PikoParks führt zu Akzeptanz und Identifikation mit dem Wohnquartier.
„Mit meiner Familie habe ich von Beginn an bei der Entstehung des PikoParks mitgewirkt und dazugelernt. Toll war die offizielle Wertschätzung für unsere Beteiligung während der Eröffnungsfeier“ Yvonne Büschleb, Anwohnerin des PikoParks in Erfurt.
12 PikoParks gibt es bereits.
Helfen Sie, damit es mehr werden!
Das Modellprojekt ist eine Erfolgsgeschichte, die wir nun ohne Förderung fortschreiben wollen. Mit Ihrer Spende können wir motivierte Menschen bei der Realisierung eines PikoParks weiterhin unterstützen; sie bilden, bei der Gewinnung wichtiger Partner*innen begleiten und Finanzierungsmöglichkeiten finden.
Spendenformular
Hier können Sie die gewünschte Höhe des Betrags einstellen – jeder Euro hilft. Bei der Bank für Sozialwirtschaft haben Sie die Zahlungsoptionen PayPal oder Lastschrift. Vielen Dank!
Informationen zu Spendenbescheinigungen
Spenden an den Wissenschaftsladen Bonn e. V. können Sie steuerlich geltend machen. Für Spenden bis 300 Euro reicht Ihrem Finanzamt der Einzahlungsbeleg der Bank. Für Spenden über 300 Euro senden wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung zu Beginn eines jeden Jahres bis spätestens Februar.
Datenschutzhinweis
Ihre Daten sind bei uns in sicheren Händen. Sie werden ausschließlich mit SSL Verschlüsselung übertragen, sodass ein Maximum an Sicherheit gewährleistet ist. Erfahren Sie mehr.
Fragen? Melden Sie sich gerne bei …
Gerald Knauf
0228/20161-21
gerald.knauf@wilabonn.de
Partner
Über Uns
Wir sind keine Einzelkämpfer*innen, sondern in einem großen Netzwerk aktiv. Viele Menschen und Organisationen stehen uns mit Rat und Tat zur Seite und auch wir engagieren uns in verschiedenen Zusammenschlüssen.
Beirat
Der Beirat bildet unsere vielfältigen Arbeitsbereiche ab. In ihm sind engagierte Personen, die uns in den einzelnen Bereichen, aber für unsere Arbeit im Gesamten unterstützen.
Gremien
Durch Mitgliedschaft in Vereinen, Netzwerken und Arbeitsgruppen treiben wir zusammen mit anderen wichtige gesellschaftliche Themen voran.
Netzwerk der Wissenschaftsläden
Wir sind nicht allein – weltweit gibt es neben dem WILA Bonn noch viele weitere Wissenschaftsläden. Viele davon haben sich im Netzwerk „Living Knowledge“ zusammengeschlossen, das der WILA Bonn koordiniert.
Unsere Medien
Über Uns
Informieren Sie sich auf unterschiedlichen Wegen über unsere Projekte und Arbeit – aktuell, verständlich und auf den Punkt gebracht.
Pressemitteilungen
Unsere Pressetexte geben einen Einblick über die vielfältige Arbeit des WILA Bonn. Für Presseanfragen stehen Ihnen Franziska Böhm (Tel. 0228/20161-32) telefonisch oder per Mail (presse@wilabonn.de) gerne zur Verfügung.
Soziale Medien
Der WILA Bonn gibt auch über die sozialen Medien Einblicke in seine Arbeit. Aktiv bedienen wir folgende Kanäle:
Newsletter
Viermal im Jahr erscheint der Newsletter des WILA Bonn mit Neuigkeiten aus unseren Projekten. Auf dem Laufenden über Seminare bleiben Sie über den Newsletter des WILA Bildungszentrum. Der Newsletter des WILA Arbeitsmarkt schickt Ihnen wöchentlich ausgewählte Stellenanzeigen.
Publikationen
Die Ergebnisse unserer Projekte und Studien finden sich in unseren Publikationen wieder. Von Arbeitsmarktanalysen bis zum Ratgeber Elektrosmog bieten wir Ihnen hier zahlreiche kostenfreie und gebührenpflichtige Veröffentlichungen zum Download und Bestellen.
Podcasts
Den WILA Bonn gibt es auch auf die Ohren. Im Podcast „Vom Wissen zum Handeln – und umgekehrt“ sprechen wir als WILA Bonn über die Themen und Ansätze, die uns bewegen, kurz: Wie kommen wir als Gesellschaft vom Wissen um Handeln – und vom Handeln zum Wissen? Daneben hat der WILA Bonn auch Podcasts, die im Rahmen von Projekten entstanden sind.
Websites
Im Rahmen von Projekten erstellt der WILA Bonn immer wieder eigene Webseiten und Portale, die zielgruppengerecht über Inhalte informieren. Auch über die ständigen Angebote des WILA Bildungszentrum sowie rund um die Infodienste WILA Arbeitsmarkt erfahren Sie auf eigenen Portalen.
Gremien
Über Uns
Der WILA Bonn e.V. ist Mitglied in unterschiedlichen Organisationen und engagiert sich in einer Vielzahl von Netzwerken und Beiräten. Dazu gehören unter anderem:
Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung
Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) unterstützt Menschen bei der Entwicklung von Strategien zum Erhalt der Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen. Der WILA Bonn ist im Beirat des Projekts „Qualitätsentwicklung in der außerschulischen Umweltbildung“ vertreten.
Bildungswerke Bonn/Rhein-Sieg
Die Bildungswerke Bonn/Rhein-Sieg sind ein Kooperationsprojekt von fünf Einrichtungen der Erwachsenenbildung.
Bonner Energie Agentur
Als Gründungsmitglied der Bonner Energie Agentur (BEA) verbinden den WILA Bonn und die anderen Vereinsmitgliedern das Ziel, den Klimaschutz auf lokaler Ebene zu fördern. Die BEA setzt sich dafür unter anderem durch die Unterstützung von Maßnahmen und Aktivitäten auf den Gebieten des energiesparenden Bauens und Sanierens sowie der Nutzung Erneuerbarer Energien ein.

GloNet – Bundesweites Netzwerktreffen für Globales Lernen in der Beruflichen Bildung
Im GloNet kommen einmal jährlich Vertreter*innen verschiedener Institutionen aus dem Bereich der Beruflichen Bildung zusammen. Sie präsentieren ihre derzeitigen Aktivitäten im Bereich der Bildung für Nachhaltige Entwicklung und des Globalen Lernens in der Beruflichen Bildung und beraten sich gegenseitig zu aktuellen Herausforderungen.
Klima Bildung Köln
In dem Netzwerk engagieren sich Akteure der Klimabildung. Am Bedarf der Bürgerinnen und Bürger orientiert organisieren es Maßnahmen zum klimafreundlichen Handeln im Alltag, in Wirtschaft und Politik. Ziel ist die partizipative Mobilisierung der Stadtgemeinschaft zum aktiven Klimaschutz.
Klimaschutzbeirat der Stadt Bonn
Ziel des Klimaschutzbeirats ist es, das vorhandene lokale Engagement und Wissen im Klimaschutz zu nutzen und die Umsetzung des Masterplans Energiewende und Klimaschutz zu begleiten.
Klima- und Umweltbeirat Bad Honnef
Der Klima- und Umweltbeirat Bad Honnef unterstützt und berät die Stadt Bad Honnef als unabhängiges Gremium dabei, Handlungsfelder zu identifizieren, welche konkreten lokalen Maßnahmen sinnvoll und vor allem umsetzbar sind, um das Klima zu schützen und die Stadt gegen die Folgen des Klimawandels zu wappnen.
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit
Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. fördert bundesweit die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Es bündelt Expertise aus Forschung und Praxis für die Anerkennung von Vielfalt als Erfolgsprinzip in Wirtschaft, Gesellschaft und technologischer Entwicklung.
Landesarbeitsgemeinschaft AGENDA 21 NRW
Die LAG 21 NRW ist als Kompetenznetzwerk zur Professionalisierung lokaler Nachhaltigkeitsprozesse gegründet worden. Sie versteht sich dabei als landesweite Aktionsplattform und Bindeglied zwischen Akteuren der zivilgesellschaftlichen Agenda 21-Prozesse, Politik, Verwaltung und Wissenschaft.

Partnernetzwerk Medien – UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung
Das Partnernetzwerk Medien versteht sich als Teil der Zielvorgaben der UN-Dekade und des Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Kommunikation und Medien bilden das Haupt-Handlungsfeld der Arbeitsgruppe, denn moderne Medien-Kommunikation wird als grundlegend erachtet für Transformation, nachhaltige Entwicklung und Klimakultur.Die Mitglieder bündeln ihre Kapazitäten und Kompetenzen, um für eine zeitgemäße Nachhaltigkeitskommunikation wichtige Akzente zu setzen und Anregungen zu erarbeiten. Außerdem unterstützt das Netzwerk Akteur*innen der nachhaltigen Entwicklung bei ihren Bildungsaktivitäten und in ihrer Medienkommunikation.
Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelt der Zukunft
Im Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft soll erkundet werden, welche Chancen sich für die Arbeitswelt der Zukunft eröffnen und vor welchen Herausforderungen wir stehen. Das Wissenschaftsjahr bietet eine bundesweite Plattform zur Kommunikation.
Beirat
Über Uns
Der Beirat bildet unsere vielfältigen Arbeitsbereiche ab. In ihm sind engagierte Personen, die uns in den einzelnen Bereichen, aber für unsere Arbeit im Gesamten unterstützen

Robert Spreter
Robert Spreter ist Geschäftsführer von Kommunen für Biologische Vielfalt e. V. (Kommbio), einem Bündnis von über 400 Städten, Gemeinden und Landkreisen, die sich für die biologische Vielfalt einsetzen. Robert Spreter ist seit über 20 Jahren im kommunalen Naturschutz tätig und hat Kommbio im Jahr 2012 mitinitiiert.
spreter@kommbio.de

Annette Dieckmann
Annette Dieckmann ist Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung e.V. (ANU)
bundesverband@anu.de

Sabine Mellies
Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. Das Kompetenzzentrum fördert bundesweit die Chancengleichheit von Frauen und Männern.
mellies@kompetenzz.de

Prof. Dr. rer. nat. Susanne Menzel-Riedl
Präsidentin der Universität Osnabrück, Forschungsschwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), qualitative und quantitative empirische Sozialforschung
susanne.menzel@biologie.uni-osnabrueck.de

Laura Fuchs-Steinhaus
Projektmitarbeiterin im Wissenschaftsladen Bonn. Arbeitsschwerpunkte liegen in der Entwicklung und Anwendung ko-kreativer Methoden (v. a. in EU-Projekten) sowie im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung.
laura.fuchs-steinhaus@wilabonn.de

Henning Rockmann
Justiziar und Referatsleiter Hochschulgesetzgebung und Governance in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Innerhalb der HRK u.a. zuständig für Personal- und Beschäftigungsfragen des Hochschulpersonals, außeruniversitäre Karrierwege und Hochschul-Governance.
rockmann@hrk.de

Hella Eiteneuer
Seit über 20 Jahren Mitarbeiterin der Bundesagentur für Arbeit, davon 17 Jahre als Berufsberaterin für Abiturienten und Studierende. Weitere Stationen waren die Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland im Bereich Berufsberatung und MINT-Botschafterin. Nach einer Tätigkeit als Teamleiterin Berufliche Reha und Teilhabe arbeitet sie aktuell als Berufsberaterin im Erwerbsleben.
Hella.Eiteneuer@arbeitsagentur.de

















