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PERARES: Dialog Bürger – Wissenschaft

Wie können Anliegen der Bürger Eingang in die Wissenschaft finden? Das Projekt PERARES (Public Engagement with Research And Research Engagement with Society) versammelt 26 Akteure bzw. Akteursgruppen – Wissenschaftsläden, Forschungs- einrichtungen und Bürgergruppen – aus 17 Ländern zu Diskussion und Debatte. Das Projekt, das im Jahr 2010 startete, wird vier Jahre lang von der EU-Kommission gefördert.

Wie können Anliegen der Bürger Eingang in die Wissenschaft finden? Das Projekt PERARES (Public Engagement with Research And Research Engagement with Society) versammelt 26 Akteure bzw. Akteursgruppen – Wissenschaftsläden, Forschungs- einrichtungen und Bürgergruppen – aus 17 Ländern zu Diskussion und Debatte. Das Projekt, das im Jahr 2010 startete, wird vier Jahre lang von der EU-Kommission gefördert.

Ziel des PERARES-Projekts ist es, die Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und Forschern zu verstärken. Profitieren sollen davon beide Seiten:

  • die Bürger*innen, indem sie in gesellschaftlich wichtigen Themen mehr Wissen erwerben
  • die Wissenschaftler*innen, die ihren „Horizont erweitern“, indem sie die Anliegen und Fragen von Bürgern bewusst und gezielt in ihre Forschungsarbeit einbeziehen und damit Themenfelder erforschen, in denen gesellschaftlicher Forschungsbedarf besteht.

Online-Debatten

Um Forschenden und Bürger*innen ein Forum zu bieten, werden im Rahmen des PERARES-Projekts Debatten zu verschiedenen Themen organisiert. Dazu treffen sich vor Ort Forschende und Bürger*innen und befassen sich in Workshops mit einem Thema. Darüber hinaus haben Teilnehmer und Interessierte die Möglichkeit, sich während und nach der Veranstaltung online in die Debatte einzubringen. Die erste Debatte, die im November 2011 begann, befasst sich mit Chancen und Risiken der Nanotechnologie.

Living-Knowledge-Konferenz: Gemeinsam Wissen schaffen

Teil des PERARES-Projekts war überdies die fünfte Living-Knowledge-Konferenz vom 10. bis  12. Mai 2012 in Bonn. Rund 80 Hochschulen präsentierten dort Projekte, Ansätze und Methoden, wie Forscher und Bürger erfolgreich zusammenarbeiten können. Rund 240 Teilnehmer aus 36 Ländern nutzten die Konferenz als Plattform für den Erfahrungsaustausch.

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